Nur noch


Audi gewinnt auch Sonntagsrennen in Zandvoort

Erster Saisonsieg für Charles Weerts/Dries Vanthoor

Audi gewinnt auch Sonntagsrennen in Zandvoort Foto: ADAC Motorsport
Auch im zweiten Rennen der Deutschen GT-Meisterschaft in Zandvoort war der Audi R8 LMS nicht zu schlagen. Den Sieg im sechsten Saisonrennen des ADAC GT Masters holten sich Charles Weerts (20/B) und Dries Vanthoor (22/B, beide Team WRT). Das belgische Duo ging von der Pole-Position aus ins Rennen und fuhr danach zu einem ungefährdeten Triumph. Mit 3,951 Sekunden Rückstand kamen im Mercedes-AMG GT3 Evo Maximilian Buhk (28/Hamburg) und Raffaele Marciello (26/I, beide Mann-Filter Team Landgraf – HTP/WWR) auf Platz zwei ins Ziel. Dritte wurden Rolf Ineichen (42/CH) und Franck Perera (37/F, beide GRT Grasser Racing Team) im Lamborghini Huracán GT3 Evo.

Das 6.Rennen - Ergebnis

ADAC GT Masters Zandvoort Rennen 6
ADAC GT Masters Zandvoort Rennen 6
ADAC GT Masters Zandvoort Rennen 6
ADAC GT Masters Zandvoort Rennen 6
ADAC GT Masters Zandvoort Rennen 6

Qualifying 6.Rennen - Ergebnisse

ADAC GT Masters Zandvoort Qualifying 6
ADAC GT Masters Zandvoort Qualifying 6
ADAC GT Masters Zandvoort Qualifying 6
ADAC GT Masters Zandvoort Qualifying 6
ADAC GT Masters Zandvoort Qualifying 6

Qualifying Ergebnisse

ADAC GT Masters Zandvoort Qualifying
ADAC GT Masters Zandvoort Qualifying
ADAC GT Masters Zandvoort Qualifying
ADAC GT Masters Zandvoort Qualifying
ADAC GT Masters Zandvoort Qualifying

Sommerspektakel in Zandvoort: Die Deutsche GT-Meisterschaft startet an der niederländischen Nordseeküste

Sonne, Strand und Supersportwagen: Am kommenden Wochenende (9.–11. Juli) erwartet die Deutsche GT-Meisterschaft das einzigartige Urlaubsflair von Zandvoort.

Sommerspektakel in Zandvoort: Die Deutsche GT-Meisterschaft startet an der niederländischen Nordseeküste Foto: ADAC Motorsport
Erstmals startet das ADAC GT Masters auf der spektakulären, im vergangenen Jahr umgebauten Streckenvariante des Kurses in den niederländischen Nordseedünen – und dies sogar noch vor der Formel 1. Knapp 30 GT3-Fahrzeuge machen dabei Jagd auf den Porsche 911 GT3 R der Tabellenführer Michael Ammermüller (35/Rotthalmünster) und Mathieu Jaminet (26/F, beide SSR Performance). Bis zu 3.000 Zuschauer können pro Tag das Sommerspektakel live vor Ort verfolgen. Die beiden Rennen werden am Samstag und Sonntag live ab 16 Uhr von TV-Partner NITRO im Free-TV übertragen. Im Livestream sind sie kostenlos und ohne Registrierung bei TVNOW.de zu sehen.

Unsere TV- und Streaming-Termine im Überblick

Samstag 10.07.:

Im Livestream bei TVNOW:
09:35 Uhr: ADAC GT4 Germany - Qualifying 1
11:00 Uhr: ADAC GT Masters - Qualifying 1
11:50 Uhr: Formel 4 - Rennen 1
13:40 Uhr: ADAC GT4 Germany - Rennen 1
16:00 Uhr: ADAC GT Masters - Countdown
16:30 Uhr: ADAC GT Masters - Rennen 1
17:40 Uhr: ADAC GT Masters - Highlights

Im Free-TV bei NITRO:
16:00 Uhr: ADAC GT Masters - Countdown
16:30 Uhr: ADAC GT Masters - Rennen 1
17:40 Uhr: ADAC GT Masters - Highlights
17:55 Uhr: Race Day Magazin


Sonntag, 11.07.:

Im Livestream bei TVNOW:
09:10 Uhr: Formel 4 - Rennen 2
11:00 Uhr: ADAC GT4 Germany - Rennen 2
11:35 Uhr: ADAC GT Masters - Qualifying 2
13:45 Uhr: Formel 4 - Rennen 3
16:00 Uhr: ADAC GT Masters - Countdown
16:30 Uhr: ADAC GT Masters - Rennen 1
17:40 Uhr: ADAC GT Masters - Highlights

Im Free-TV bei NITRO:
16:00 Uhr: ADAC GT Masters - Countdown
16:30 Uhr: ADAC GT Masters - Rennen 1
17:40 Uhr: ADAC GT Masters - Highlights
17:55 Uhr: Race Day Magazin


CM.com Circuit Zandvoort, Zandvoort, Saisonrennen 5 und 6 von 14
Streckenlänge: 4.307 Meter
Layout: 14 Kurven (zehn Rechts-, vier Linkskurven), im Uhrzeigersinn befahren
Sieger 2019, Rennen 1 Mirko Bortolotti/Christian Engelhart (Orange1 by GRT Grasser-Lamborghini Huracán GT3 Evo)
Sieger 2019, Rennen 2 Ricardo Feller/Dries Vanthoor (Montaplast by Land-Motorsport, Audi R8 LMS)

Die Favoriten
Nach zwei Siegen in den ersten vier Rennen kommen Titelverteidiger Michael Ammermüller und Porsche-Werksfahrer Mathieu Jaminet als Tabellenführer nach Zandvoort. 16 Zähler beträgt ihr Punktepolster auf die Verfolger Mirko Bortolotti (31/I), 2019 bereits Rennsieger in den Niederlanden, und Albert Costa Balboa (31/E, beide GRT Grasser Racing Team). Das Lamborghini-Werksfahrer-Duo will nach zwei zweiten Plätzen nun seinen ersten Saisontriumph. Seine Chancen stehen gut – gilt doch der italienische Sportwagen als eines der stärksten Fahrzeuge auf dem Dünenkurs. Auch Audi ist in Zandvoort siegverdächtig, schließlich ist der R8 LMS mit insgesamt drei Triumphen das erfolgreichste Fahrzeug auf dem Kurs. Zu den aussichtsreichsten Kandidaten zählen hier Ricardo Feller (21/CH) und Christopher Mies (31/Düsseldorf, beide Montaplast by Land-Motorsport), die beide ebenfalls bereits in den Niederlanden gewonnen haben. Hoffnungen auf den ersten Saisonsieg machen sich auch die beiden belgischen Audi-Sport-Piloten Charles Weerts (20/B) und Dries Vanthoor (22/B, beide Team WRT), die zusammen in Zandvoort ebenfalls schon einige GT3-Erfolge eingefahren haben.

Die Strecke
Erstmals startet die Deutsche GT-Meisterschaft auf der neuen, im vergangenen Jahr umgebauten Streckenvariante des CM.com Circuit Zandvoort. Besonders spektakulär sind die beiden neuen Steilkurven, die Hugenholtzbocht hinter dem Fahrerlager und die auf Start und Ziel führende Arie Luyendykbocht. Beide sorgen für mehr Überholmöglichkeiten und damit für noch mehr Rennaction.

Die Fans
Bis zu 3.000 Besucher am Tag dürfen das ADAC GT Masters in Zandvoort live an der Rennstrecke verfolgen. Tickets sind ab 22,50 Euro für ADAC Mitglieder (Nicht-Mitglieder ab 25 Euro) ausschließlich online unter adac.de/motorsport erhältlich, Kinder bis 12 Jahre haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Geöffnet sind die Haupttribüne und die Stehplatzbereiche entlang der Start-Ziel-Geraden und der ersten Kurve. Voraussetzung für den Zugang zur Rennstrecke für alle Besucher ab 13 Jahren ist ein negativer, in den Niederlanden durchgeführter Coronatest, der nicht älter als 40 Stunden sein darf, oder eine vollständige Impfung. Weitere Informationen zu Tickets und zum Zugang zur Rennstrecke gibt es online unter adac-motorsport.de/adac-gt-masters/faq-ticketing.

Die Berichterstattung
NITRO überträgt die Rennen aus Zandvoort jeweils Samstag und Sonntag ab 16.00 Uhr live im Free-TV. Bei TVNOW.de werden die Rennen online im Livestream zu sehen sein, dort gibt es auch die Liveübertragungen der beiden Qualifyings. TVNOW.de zeigt darüber hinaus auch alle Rennen der ADAC GT4 Germany, der ADAC TCR Germany und der ADAC Formel 4 im kostenlosen Stream. Eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht erforderlich. Fans dürfen sich auch auf die zweite Ausgabe von ADAC GT Masters Backstage live aus der eBay Motors Box freuen. In dem neuen Format spricht Patrick Simon am Sonntag um 13.15 Uhr live auf youtube.com/adac mit den Stars des ADAC GT Masters über ihre Leidenschaft für Autos und ermöglicht einen Blick in ihre privaten Garagen zu Hause.

Stimmen vor dem Rennwochenende
Albert Costa Balboa (GRT Grasser Racing Team, Lamborghini Huracán GT3 Evo) „Ich freue mich sehr auf das Wochenende in Zandvoort. Ich habe dort vor Kurzem bereits in einer anderen Meisterschaft ein Rennen gewonnen und bin daher sehr motiviert, nun auch im ADAC GT Masters den ersten Saisonerfolg zu holen. Mein Siegeshunger ist groß und ich werde für das Team und meinen Teamkollegen Mirko alles geben. Ein Sieg wäre ein tolles Geschenk für die ganze Crew vor der kurzen Sommerpause.“

Ricardo Feller (Montaplast by Land-Motorsport, Audi R8 LMS): „Ich mag den Kurs sehr. Seitdem ich dort 2016 in der ADAC Formel 4 das erste Mal gefahren bin, liebe ich ihn. Die Strecke verzeiht keine Fehler. Wenn man dort im Kiesbett landet, kommt man nicht wieder raus. Das finde ich super, denn man kann als Fahrer noch mehr den Unterschied machen. Es ist wichtig, dass das Auto auf dem neuen Asphalt der umgebauten Passagen und auf dem alten Asphalt funktioniert und schnell ist. Das ist eine extreme Herausforderung für unsere Renningenieure. Sollte es windig sein, kann der auf den Kurs gewehte Sand ihn sehr rutschig machen. Generell sollte die Strecke dem Audi sehr gut liegen. Ich schätze Lamborghini und Mercedes-AMG auch sehr stark ein. Natürlich braucht man das nötige Glück, aber mein Ziel ist klar: Ich will auf dem Podium stehen.“