Nur noch


Neu im ADAC GT Masters 2021

Diese Änderungen gibt es in der Saison 2021 im ADAC GT Masters. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick.


  • Wertungen:
    Das ADAC GT Masters erhält in diesem Jahr vom Deutschen Motorsport Bund das Prädikat „Internationalen Deutschen GT-Meisterschaft“.


  • TV-Partner:
    Die Mediengruppe RTL, Deutschlands führender Bewegtbildanbieter, bietet dem ADAC GT Masters eine neue Fernsehheimat. Mit NITRO hat das ADAC GT Masters in dieser Saison einen neuen Fernsehpartner.


  • Autos:
    Erstmals im ADAC GT Masters am Start ist die Evolutionsversion des Honda NSX GT3.


  • Teams:
    Mit dem Proficar Team Honda und dem Mann-Filter Team Landgraf – HTP WWR (ein Mercedes-AMG GT3 Evo) debütieren zwei Rennställe im ADAC GT Masters. Das Team Joos Sportwagentechnik (ein Porsche 911 GT3 R) absolviert nach ersten Testeinsätzen nun seine erste komplette Saison in der Rennserie. Ihr Comeback feiern dagegen Phoenix Racing und Yaco Racing, die beide jeweils einen Audi R8 LMS einsetzen.


  • Strecke:
    Das ADAC GT Masters ist nicht zum ersten Mal in Zandvoort zu Gast, startet aber nun erstmals auf der 2019/2020 aufwendig für das Comeback der Formel 1 in den Niederlanden renovierten Strecke an der Nordseeküste – und das noch vor dem Rennen der Königsklasse.


  • Fahrer:
    Mit Jules Gounon (Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing) und Mathieu Jaminet (SSR Performance) feiern zwei ehemalige Meister ihr Comeback im ADAC GT Masters. Rund zehn Piloten starten 2021 zum ersten Mal in der Deutschen GT-Meisterschaft, darunter die ADAC GT4 Germany-Aufsteiger Luca-Sandro Trefz (Montaplast by Land-Motorsport) und Hugo Sasse (T3 Motorsport), beide Förderpiloten der ADAC Stiftung Sport. Neu im Starterfeld sind außerdem ADAC TCR Germany-Rennsieger Dominik Fugel (Proficar Team Honda) und Porsche-Cup-Spezialist Dylan Pereira.


  • Qualifyingpunkte:
    Das Qualifying wird aufgewertet: Erstmals erhalten die Top 3 jedes Zeittrainings nach dem Schema 3-2-1 Meisterschaftspunkte.


  • Gewichte:
    Der Erfolgsballast, den die ersten Drei für das nächste Rennen mitführen müssen wird reduziert. Rennsieger müssen im nächsten Lauf mit 20 kg Ballast anstelle von 30 kg starten. Auch die Fahrer-Handicapgewichte, die je nach Einstufung der Fahrer eines Autos vergeben werden, werden reduziert.