Law & Order MO.-FR. AB 07:40 UHR,

Law & Order - Episodenübersicht

Erhebliche Zweifel

(Denial)

23.01.2020, 04:10 - Länge 30 Minuten
Wiederholung vom Mittwoch, 06:50 Uhr

Law & Order - Erhebliche Zweifel

Erhebliche Zweifel
23.01.2020, 04:10
Länge 30 Minuten
Wiederholung vom Mittwoch, 06:50 Uhr

(Denial)

Hotelangestellte machen in einem Zimmer eine schreckliche Entdeckung: Blutverschmierte Laken deuten darauf hin, dass ein Verbrechen geschehen ist. Die Detectives Briscoe und Curtis übernehmen den Fall. Einziger Anhaltspunkt ist eine Kreditkarte, mit der ein junger Mann das Hotelzimmer bezahlt hat. Es wird ein Phantombild des jungen Mannes angefertigt. Der Besitzer der Kreditkarte, Warren Talbert, gibt an, dass ihm die Karte gestohlen wurde. Seltsam ist allerdings die Ware, die die Diebe mit der Karte gekauft haben: in erster Linie philosophische Bücher. Der Verdacht fällt auf Talberts Tochter Christina, die an der Hudson Universität studiert. Recherchen dort führen zu einem jungen Mann, der nach dem Phantombild der Hotelangestellten als ein Thomas Horton identifiziert wird. Er ist der Freund von Christina. Briscoe und Curtis erfahren, dass Christina vor kurzem noch auffallend rundlich war und lockere Kleidung trug. Mit den pathologischen Untersuchungsergebnissen von Blut- und Fruchtwasserspuren am Tatort lässt das den Schluss zu, dass Christina im achten Monat schwanger war und in dem Hotelzimmer ein Baby zur Welt brachte. Es wird aber kein Baby gefunden. Christina gibt nur zu, dass sie - völlig ahnungslos - im zweiten Monat schwanger war und eine Fehlgeburt hatte. Erst nach Monaten, während die Staatsanwälte McCoy und Ross bereits ein Verfahren gegen Christina und Tommy Horton eingeleitet haben, wird auf einer nahe gelegenen Baustelle die Leiche eines Babys gefunden. Würgemale am Hals beweisen, wie das Verbrechen geschehen ist. Aber die Angeklagten leugnen standhaft und immer neue Widersprüchlichkeiten machen es unmöglich, den Täter eindeutig zu ermitteln. Die Jury zieht sich schließlich zur Beratung zurück. Jack McCoy befürchtet, dass wegen 'erheblicher Zweifel' die Angeklagten für nicht schuldig erklärt werden könnten, da er ihnen den Mord nicht zweifelsfrei nachweisen konnte. Und McCoys Befürchtungen werden wahr...

Mord im OP

(Harvest)

23.01.2020, 06:55 - Länge 50 Minuten

Law & Order - Mord im OP

Mord im OP
23.01.2020, 06:55
Länge 50 Minuten

(Harvest)

Marty O'Neal trifft sich in der Bronx mit einem Hehler, um günstig einen Diamantring für seine im Wagen sitzende Frau zu kaufen. Während der Deal abgewickelt wird, fallen plötzlich Schüsse: Eine Kugel durchschlägt die Windschutzscheibe und trifft Nancy O'Neal in den Kopf. O'Neal fährt seine verletzte Frau sofort ins Woodward-Hospital, wo der Hirntod festgestellt wird. Da Nancy Organspenderin ist, beginnt man sofort mit der Organentnahme. Briscoe und Curtis können den Hehler aufspüren, mit dem Marty sich treffen wollte und der kann die drei Kerle, die bei der Schießerei dabei waren, gut beschreiben. Es gelingt, die zwei Begleiter des Schützen festzunehmen. Der eigentliche Täter ist ein gewisser Elias Camacho, der gerade wegen eines Drogenvergehens verhaftet wurde und noch gar nicht weiß, dass er jemanden getötet hat. Mit einem Trick kann Ross ihm entlocken, wo er die Waffe versteckt hat. Die rechtliche Seite des Falls scheint klar, bis Ross auf eine Ungenauigkeit in den Zeitangaben stößt: Nancy O'Neal wurde für tot erklärt, erst nachdem man ihr die Organe entnommen hatte. Der Herzspezialist des Krankenhauses, Dr. Cosgrove, schiebt die Verantwortung auf den Neurologen, der die Apnoe-Tests durchgeführt hat. Allerdings stellt sich bei einer genaueren Untersuchung heraus, dass Cosgrove die Vorbereitung zur Organentnahme angeordnet hat, obwohl die Patientin noch nicht hirntot war. Cosgroves Motiv: Er hatte einem anderen Krankenhaus die Organe versprochen und sich dadurch Vorteile für seine Einstellung als Herzchirurg an der anderen Klinik erhofft. McCoy klagt in diesem Fall zwei Täter wegen Mordes an...

Das Glück hilft den Tapferen

(Nullification)

23.01.2020, 07:45 - Länge 50 Minuten

Law & Order - Das Glück hilft den Tapferen

Das Glück hilft den Tapferen
23.01.2020, 07:45
Länge 50 Minuten

(Nullification)

Bei einem Raubüberfall auf einen Geldtransporter kommt es zu einer Schießerei. Ein Räuber und ein Geldbote werden getötet, ein zweiter Geldbote und ein zweiter Täter werden verletzt. Der dritte Täter ist flüchtig. Briscoe und Curtis fällt an beiden Tätern auf, dass sie die gleiche Tätowierung haben, einen Adler mit lateinischer Inschrift, die 'Audentis fortuna iuvat' lautet, zu Deutsch 'Das Glück hilft den Tapferen'. Recherchen in Tätowierungssalons des Heimatortes von Matthew Brant, des inzwischen identifizierten toten Räubers, führen ins Anglergeschäft von Thomas Robbins, der die Tattoos als kleinen Scherz darstellt. Detective Curtis' Suche im Internet führt ihn jedoch auf die Spur einer Art Miliz, die sich 'The New Sons of Liberty' nennt. Auf deren Websites finden sich Anleitungen zum Umbau von halbautomatischen zu vollautomatischen Waffen und Aufforderungen zum Sturz der Regierung, die ihr Volk längst schon den Interessen multinationaler Konzerne geopfert habe. Deren Parolen lauten 'Zurück zu den Anfängen zur Zeit der Gründerväter' und 'Alle Macht den Bürgern!' Eine Hausdurchsuchung bei den 20 Mitgliedern der Organisation fördert ein ganzes Waffenarsenal zu Tage. Die bei dem Raubüberfall benutzte Tatwaffe bleibt allerdings verschwunden. McCoy klagt alle 20 Mitglieder, die bisher eisern geschwiegen haben, wegen Verabredung zum Raubüberfall an. Der ranghöchste Offizier, Phil Christie, übernimmt selbst die Verteidigung und kann mit seinen Winkelzügen viel Verwirrung stiften. Nachdem er zunächst für alle Angeklagten beantragt, nach der Genfer Konvention als Kriegsgefangene anerkannt zu werden, baut er seine Verteidigung weiter auf der Grundlage aus, dass seine Mitangeklagten sich als Widerstandsgruppe gegen eine feindliche US-Regierung im Krieg befanden und somit das Recht hatten, Steuergelder zu requirieren. Während des Verfahrens stellt sich heraus, dass zwei Geschworene der Ideologie der Gruppe nicht abgeneigt sind. McCoy beantragt, die Geschworenen nach Hause zu schicken und ein neues Verfahren zu eröffnen, denn er fürchtet, dass nur ein einziger Geschworener, der das einstimmige Urteil absichtlich behindert, das ganze Verfahren annullieren könnte. Richter Scarletti lehnt den Antrag ab. McCoys Befürchtung bewahrheitet sich: Die Jury findet nach neun Tagen und 40 Abstimmungen zu keinem Urteil. Damit gehen die selbst ernannten Milizionäre straffrei aus.