The Fast and the Furious: Tokyo Drift
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The Fast and the Furious: Tokyo Drift Di., 14.05. um 20:15 Uhr

ACTION (USA, 2006)

Der Außenseiter Sean Boswell ist ein Adrenalin-Junkie und besessen von Autorennen. Als ihm wegen eines Unfalls ein Gefängnisaufenthalt droht, schickt ihn seine Mutter zu seinem Vater nach Tokio. Schon bald lernt Sean den Untergrund der japanischen Metropole kennen und wird in die Kreise der lokalen Tuning-Szene eingeführt. Dort sind illegale Drift-Rennen absolut angesagt, und schon bald hat den PS-Freak das Rennfieber wieder gepackt ...

Schüler Sean Boswell hat eine gehörige Portion Benzin im Blut und bestreitet in seiner Freizeit illegale Autorennen. Als er bei einem dieser Rennen einen schweren Unfall mit seinem Kontrahenten baut und verletzt wird, zieht seine Mutter die Reißleine: Sie schickt den PS-Freak zu seinem Vater nach Tokyo, da Sean in den USA ein längerer Gefängnisaufenthalt drohen würde. Doch auch in der japanischen Mega-Metropole gerät Sean schnell in die falschen Kreise. Über seinen Landsmann Twinkie kommt er mit der lokalen Tuning-Szene in Kontakt, die sogenannte Drift-Rennen in engen Parkhäusern und in den Straßen von Tokyo veranstaltet. Schnell ist Sean Feuer und Flamme. Er leiht sich von Szenemitglied Han dessen Auto und fährt sein erstes Rennen gegen den verschlagenen Gangster Drift King. Dadurch gerät der Adrenalin-Junkie im Handumdrehen wieder in Schwierigkeiten. Denn Drift-Novize Sean fährt den Wagen von Han prompt zu Schrott und steht fortan tief in dessen Schuld. Doch Han glaubt an den Jungen aus Übersee und schwingt sich zu Seans großem Förderer auf. Er bringt ihm das Nachtleben in Tokyo näher und feilt mit ihm an seinen fahrerischen Qualitäten. Seans Ziel: So gut werden wie Champion Drift King. Zwischen beiden entbrennt schon bald ein verbissener und lebensgefährlicher Wettstreit - auch abseits der Strecke. Denn Sean flirtet intensiv mit Drift Kings schöner Freundin Neela, die er aus der Schule kennt und auch bei den Rennen häufig trifft. Der Gangster sieht deswegen natürlich rot. Aber es kommt noch schlimmer. Der Onkel von Drift King, ein Mitglied der japanischen Verbrecherorganisation Yakuza, wurde von Han bestohlen. Drift King sinnt auf Rache und will Han in dessen Werkstatt umbringen. Han kann zuerst entkommen, aber auf der Flucht verunglückt er mit seinem Auto schwer und stirbt. Sean tobt vor Wut. Um alle Konflikte endgültig zu klären, will er das gestohlene Geld zurückgeben und gegen Drift King ein alles entscheidendes Rennen fahren...

Atemberaubende Auto-Stunts, rasante Schnitte und eine auf Hochglanz polierte Optik: Wie schon die beiden Vorgänger wurde auch der dritte Teil der beliebten "The Fast and the Furious"-Reihe in grandioser Art und Weise inszeniert - diesmal vom taiwanesischen Regie-Newcomer Justin Lin. 
Das faszinierende PS-Spektakel wartet in seiner dritten Auflage mit einigen Neuerungen auf. Das Handlungsgeschehen wurde von den USA in die japanische Mega-Metropole Tokyo verlagert und auch der Cast wurde komplett ausgetauscht. Bei den Dreharbeiten gab es einen enormen Verschleiß an Autoreifen - ungefähr 2000 Stück fielen den rasanten Auto-Actionszenen zum Opfer. Zudem wurden mehr als 100 der getunten Rennflitzer, die im Film zu sehen sind, demoliert. Eine teure Angelegenheit: Alleine der Mazda RX-7, der im Film von Han gefahren wird, hatte einen Wert von 150 000 Dollar. 
Da bis auf zwei Schauspieler der gesamte Cast kein japanisch sprach, mussten die Darsteller zum Sprachunterricht, um sich einen authentischen Tokyo-Slang anzueignen. Zudem mussten die Schauspieler bei dem U.S. Formula Drift Champion Rhys Millen und dem Stunt-Fahrer Tanner Foust intensive Drift-Trainingsstunden nehmen.